Funktionsweise
Wir funktioniert CyberCycling?
Das Konzept von CyberCycling kurz erläutert:
Step 1: Bike- und Trainings-Setups
Vor jedem Kursstart laufen bei Bedarf zwei kurze Setup-Filme, die sich vor allem an die Cycling-Einsteiger richten. Wie lässt sich das Bike passend für die eigene Körpergröße einstellen? Welche Sicherheitsaspekte sind zu berücksichtigen? Und wie lassen sich die einzelnen Belastungsstufen steuern? Anfänger lernen leicht, wie sie die richtigen, sicheren Radeinstellungen für sich finden, außerdem können sie sich mit Fahrtechniken und Griffvarianten vertraut machen.
Die CyberCycling-Filme laufen in einer Länge von 30, 60 oder 90 Minuten. Während dieser Zeit erleben die Teilnehmer einen kompletten, durch einen Cycling-Instrukteur geführten Kurs: vom Warm-up bis zum Cool-down und Stretching. Wie die Stunde mit ihrem Spannungsbogen aufgebaut ist, erläutert der Instrukteur zu Beginn. Während des Trainings erfüllen seine Worte und die begleitende Musik den gesamten Kursraum. Oder sie erreichen über kabellose Kopfhörer jeden Teilnehmer einzeln (SilentCycling). Zusammen blickt die gesamte Gruppe auf einen großen Flatscreen oder auf eine kinoähnliche Leinwand, auf die ein Beamer einen der CyberCycling-Filme projiziert.
Step 3: Banner und Trainingsskala
In jedem Kursraum sind drei informative Banner zu finden. In leicht verständlicher Bildsprache erklären sie Fahrtechniken, erneut das Bike-Setup und Trainingszonen. Alle Bildelemente (Technik-Icons) finden sich in der Trainingsskala (Interface) der Filme wieder. Diese gibt die aktuelle Trittfrequenz und die momentane Technik vor und sie informiert über Stärke und Dauer der einzelnen Belastungs- und Entspannungsphasen.

